Trotz eisiger Kälte versammelten sich heute, 21.3, Mittag mehrere dutzend Schüler*innen, Student*innen und Angestellte vor der kantonalen Bildungsdirektion um auf die Misstände im Bildungswesen hinzuweisen und sich bei der gemeinsamen Mahlzeit über ihre Lern- und Arbeitsbedingungen auszutauschen.

Die Bildungsdirektorin des Kantons Zürich war zuletzt verantwortlich für Kürzungen von 100 Millionen im Rahmen des Abbauprogramms „Lü16“. Zynisch versicherte sie im vor der Ankündigung der konkreten Massnahmen an, die Schulklassen würden sicher nicht vergrössert. In der Massnahmen waren dann doch Vergrösserungen der Klassen vorgesehen.

Oder zum einen Spruch der Schüler*innenbewegung vom letzten Jahr aufzunehmen:
„Über Stocker und Steiner – gegen Sozialabbau!“